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Erfahrungsberichte Tantramassage Abendkurs:
Liebe Pamela
Ich hatte einfach ein grosses Bedürfniss Dir zu schreiben.
Ich möchte Dir VON GANZEM HERZEN DANKEN für die tief bewegende, berührende, aufwühlende und beglückende, berührende Massage. Also heute vor einer Woche war ich bei Dir. Es war das schönste :-), intensivste, was ich je in meinem Leben an Tiefe, Geborgenheit, Zärtlichkeit und Intensität erleben durfte. Und ich spüre, dass in meinem Körper noch viiiel mehr zum besseren möglich ist. Obwohl mir einige tiefe Verletzungen und Schattenseiten hochkamen. Ist ja eigentlich ein Vorteil, denn es war in diesem Moment sehr heilend für mich und vor allem, dass Du für mich da warst, machte es für mich wesentlich erträglicher. Weisst Du, Du bist was ganz besonderes und ich bin zu tiefst DANKBAR dafür dass es Dich gibt, so wie Du bist, dass Du das machst und dass ich Dich kennen und so wunderprächtiges mit Dir erfahren durfte. Ich empfinde eine tiefe, herzliche Verbundenheit zu Dir und manchmal tut es sogar deftig im Herzen weh. Gefühle von tiefster Glückseligkeit, Verbundenheit und auch Schmerz löst Du in mir aus. "Es ist gut so, wie es ist, sagt die Liebe " Ja, ich nehme es voller DANKBARKEIT an, was immer es auch ist.
Ich finde es auch spannend und aufregend, was sich daraus für mich noch entwickeln wird. Irgenwie habe ich das Gefühl, dass ich erst jetzt in die Pubertät komme.......ist ja schon ein bisschen speziell ;-) .....lieber spät als nie oder so...... Ja ich freue mich darauf frei zu sein von der Vergangenheit, von Blockaden, in mir als Frau sein sein zu dürfen. Zu seinen Bedürfnissen stehen und geniessen zu können. Ich weiss dass alles möglich ist, so es sein darf. Der Gedanke es lustvoll, mit Leichtigkeit, liessen und geniessen zu können zum höchsten Wohle beider, fühlt sich einfach göttlich und wunderprächtig an.
Silvia
Mehrere Jahre rumorte der ersten Tip aus dem Freundeskreis in mir, mich mit
Tantra zu beschäftigen. 'Gruppensex mit Räucherstäbchen' und 'Sekte' waren
meine Vorurteile. Erst als meine neue Partnerin von ihren tantrischen
Aktivitäten erzählte, war ich aufgeschlossener.
Aber selbst dann dauerte es noch eine Weile. Der
taste-of-tantra-Schnuppertag war ausgebucht - irgendwie sollte wohl nicht
sein. Zum Einstieg wünschte ich mir eine tantrische Männergruppe - der
nächste Termin aber erst in einem halben Jahr. Ich entschloss mich daher zum
Einstieg mit Tantra-Massage - ein Abend-Kurs über mehrere Wochen.
Am ersten Kursabend demonstrierte Pamela den ersten Teil der Tantra-Massage.
Für mich war es ein tiefgreifendes Erlebnis, das sich nur schwer in Worte
fassen lässt:
Eine Hingabe wie bei der Lieblings-Beschäftigung, wo die Zeit stillzustehen
scheint.
Ein Achtung voreinander, die mir Gänsehaut machte.
Eine Wärme und Offenheit, die ich sonst nur mit den engsten Freunden und
meiner Partnerin kannte.
Eine Feinfühligkeit und Spannung, wie wenn sich zwei Menschen statt an den
Händen nur an den Fingerkuppen berühren.
Eine Erhabenheit und Würde, wie wenn die Wieskirche bei Sonnenschein mit
lobpreisender Orgelmusik erfüllt wird.
Ich hatte den Eindruck, eine in mir schlummernde, neue Dimension erlebt zu
haben - ja ich hatte sogar den Eindruck, das Göttliche gesehen zu haben.
Auch mit einem Jahr zeitlichem Abstand kann ich noch sagen: Dieser Kurs war
einer der entscheidenden Meilensteine in meinem bisherigen Leben - er war
ein Schlüssel-Erlebnis und hat mein Leben nachhaltig verändert. An dieser
Stellen herzlichen Dank an Dich, Pamela.
Beflügelt durch diese Eindrücke habe ich einen Wochenend-Kurs
Yoni-Lingam-Massage gebucht. Einige Monate später nahm ich dann - wie
ursprünglich geplant - an einer tantrischen Männergruppe teil.
Mein Leben wurde schon in den letzten Jahren wesentlich reicher und
gleichzeitig fliessender, leichter, müheloser. Die drei Tantra-Kurse haben
mich hier noch einen grossen Schritt weiter gebracht. Auswirkungen spüre ich
in allen Lebensbereichen - z.B. auch, dass sich langsam mein Freundeskreis
verändert. Die Integration meiner Erkenntnisse ins Arbeitsleben ist für mich
allerdings schwierig: Einerseits erlebe ich phantastische Dinge.
Andererseits erlebe ich viel Stagnation, die mich manchmal desillusioniert
und frustriert.
Ich habe die ersten Schritte auf meinem tantrischen Weg gemacht und möchte
keinen Schritt mehr zurück!
Namaste,
Michael
noch vor kurzer Zeit hätt ich mir nicht träumen lassen, mich so ungezwungen in
natürlicher Nacktheit zu bewegen und noch dazu einen eigentlich mir völlig
fremden Menschen zu massieren.
Doch der vertrauensvolle Rahmen, den du hier
schaffst gibt so eine wundervolle Sicherheit!
Ich massiere schon immer gerne
und werde auch gerne massiert, doch durch deinen Kurs bekommt Berührung nochmal
eine andere Qualität!
Und für alle , die das lesen: Bei Tantra geht es nicht um
Sex , sondern vielmehr um Achtsamkeit, Wertschätzung,der Liebe zu sich selbst
und dem liebevollen Geben einer Massage . Berührung des Körpers ohne
Erwartungsdruck, ohne Ziel, ein sich selber spüren, ein Nehmen dürfen ohne
geben zu müssen, erfahren zu dürfen was alles gut tun kann, jedem Teil des
Körpers Aufmerksamkeit zu schenken und letztendlich das andere Geschlecht
biologisch zu erforschen, das ist eine Erfahrung ,die ich nicht missen
möchte.Es war wunderschön und ich habe ganz liebe Menschen kennengelernt, die
mein Leben bereichern.
Herzlichen Dank, Pamela
Erfahrungsbericht Yoni Lingam Follow up!:
Leider hab ich nicht wirklich Zeit um viel zu schreiben. Doch eines kann ich immer nur wiederholen:
DANKE! DANKE! DANKE!
Uns (Felix und mir) ging es auch nach diesem Wochenende wieder wirklich gut. Es kommt immer wieder viel in Bewegung und uns wurden wieder neue Perspektiven eröffnet. Dafür sind wir dir beide von Herzen dankbar. Ich habe noch nichts in meinem Leben erlebt, dass mich so von innen her stärkt wie deine Seminare.
Allerliebste Grüsse
Bettina
Ich hatte echt Glück...
Denn ich wurde von einer Frau zu dem Tantramassage-Demo-Abend im Lachdach
Pasing eingeladen, von der ich einfach wusste, dass sie nur Gutes empfiehlt.
Und die Leitung schon kannte, und es war nah und praktisch im Lachdach
Pasing, passte für mich gut in meinen Zeitplan - jedenfalls führte
all das dazu, dass ich zu diesem aussergewöhnlichen, erfahrungsreichen
Abend voller Lebendigkeit, Sinnlichkeit und Achtsamkeit traute.
Der Abend war echt gut aufgebaut, die Leitung und ihre beiden Assistenten
erzählten erstmal was zu Tantra und Tantramassage,
dann kamen Sachen, um aus dem Kopf raus und bei sich und im Moment und
Spüren und Zulassen anzukommen,
besonders hängengeblieben ist mir die Chakren-Tanz-Meditation zu
lebendiger, entspannender Trommelmusik, und eine Übung, bei der wir
unsere Hände wie ein unbekanntes Land entdeckten, erst unsere eigenen,
dann die eines Partners. Und die Übung, wo wir einem Partner in die
Augen schauten mehrere Minuten - zu gucken, was für eine Verbindung
ist das, wieweit kann ich mich selbst auch überhaupt zeigen, beobachten,
was sind meine Muster aus dem Kontakt zu verschwinden - danach wollte
ich das gerne mit viel mehr Menschen machen, mit Freunden z.B. denn es
zeigte mir die Schönheit der anderen, machte mir Mut zur eigenen
Öffnung und berührte mein Herz!
So ging es mir auch mit der Tantramassage-Demo, bei der ein Mann nackt
in einem wunderschönen, fliessenden Ritual massierte wurde - es war
nicht peinlich, sondern wie ein sehr achtsamer Tanz, der besonders liebevoll-annehmend
und sinnlich-nährend war.
Nach dem Ende der Massage noch eine ganze Weile berührte Stille im
Raum...
Danke!
Maj
Vielen Dank für
die gestrige Massage. Noch nie habe ich mich so fallen
lassen können und dabei solch wunderschöne noch nie gekannte
Empfindungen
erlebt. Die Energie innerhalb meines Körpers manifestierte sich in
eine Aura
darum herum das alles noch nachhaltig prickelte bis fast 1h lang. Wie
könnte
ich das je vergessen :-)
Mir fehlen eigentlich wirklich die Worte, mir schießen die Tränen
des Glücks
in die Augen wenn ich dies schreibe.
Vielen Dank
Michael
Liebe Pamela, lieber Michi und Thomas,
es sickert immer noch....
sooooooooooo viel hab ich mitgenommen - und IST noch !!!
Und ist noch am Erwachen, am Weg in die Welt suchen....
Ge(h)danken die ich mit einem Mal bei anderen finde... im Gegenüber
- in
EUCH und uns ALLEN...die dabei waren...
Von jedem kommt ein Stück hinzu... zu einem Rund, zu einem Kreis,
zu
etwas sehr wertvollem !
Ein RIESEN-GROSSES-*DANKE !!! :-)
*Glücklich-Sein*
So ein Glück,
ganz bei mir zu sein,
in meiner Mitte zu ruhen
und dieses unzerstörbare Gefühl
von weicher Kraft in mir zu spüren.
Diese weiche Kraft schenkt
Sicherheit,
die es ganz leicht macht mich
hinzugeben
an mich
an dich
an das Leben.
Sabine
"Ich bin berührt
von der wunderbaren Art, wie der Raum des miteinander Sein gestaltet
wird, der uns allen Offenheit und Sicherheit vermittelt in diesem doch
so sensitiven Thema. Ich selber erfahre durch die Begegnung und Berührung
in diesem Seminar eine Bereicherung meines Intimlebens, wie sagtest Du
schön: Wir werden bessere Liebhaber dadurch."
"Dein Körper, dein Geist. Dein Körper, deine Seele."
Während sie diese Worte spricht, zeichnet sie mit der Räucherschale
ein Dreieck in die Luft um meinen Kopf, meine Schultern.
Kniet dann nieder und umrundet meine Füße. Steht auf, blickt
mir in die Augen, begrüßt mich in diesem jetzt zum Tempel gewordenen
hellen Raum.
Der Mann an ihrer Seite, der mich draußen im Flur abgeholt und in
den Raum geführt hat, bedeutet mir jetzt, mir einen Platz im Kreis
der Sitzkissen zu suchen, an dem ich mich wohlfühlen kann.
Ich umrunde den Kreis bis ich spüre welcher mein Platz ist, setze
mich dort. Frau um Frau, Mann um Mann füllt sich der Kreis.
Im großen Kachelofen brennt ein warmes kraftvolles Feuer, im Hintergrund
werden Mantren gesungen. Aus der Tiefe meines Herzens steigen uralte heimatliche
Bilder auf und ich spüre das altbekannte, immer in mir präsente
Heimweh, fühle meine Augen nass werden. Sooo lang her, soo unerreichbar
weit weg. Verloren in den Nebeln der Zeit.
Und doch auch jetzt hier da , in diesem Raum, an diesem Tantrawochenende.
Ein Stück weit Realität. Wenigstens ein Stück weit.
Später an diesem Abend liege ich nackt auf einem Lager aus Matten,
Decken, Tüchern, habe eine ganze lange Stunde Zeit für mich,
für meinen Wunsch. Werde von acht Händen, vier Herzen und der
grandiosen Achtsamkeit und Präsenz von drei Männern und einer
Frau tief zu mir selbst geführt. Darf mich tief tief tief entspannen,
öffnen, zu Hause fühlen in mir, in meinem Körper, in meiner
Lust, in meinem jetzigen Leben. Alles was sie tun in dieser Stunde ist
um mich zu berühren. Zu kneten, zu drücken, zu streichen, zart
zu beißen.
Und mich schließlich als Tränen der energetischen Befreiung
kommen, zu halten, bei mir zu sein mit ihrer Wärme, ihrem Mitgefühl,
ihrer Liebe. Und das, obwohl zwei von ihnen mich so gut wie gar nicht
kennen, nichts von mir als Person, von meiner Lebensgeschichte wissen.
"Dein Körper, dein Geist. Dein Körper, deine Seele."
Rosenblätter rieseln auf meine Kopf, meine Schultern.
Mit einer Verbeugung und gefalteten Händen begrüßt sie
mich in meinem neuen Leben. Im hier und jetzt, am Ende eine wundervollen,
tief beglückenden Wochenendes im Kreis zumeist völlig unbekannter
Menschen, - abgesehen davon dass man sich schon ein zwei Mal an solchen
Wochenenden getroffen hat, kenne ich nach normalen Datenmaßstäben
hier wirklich nur Einen, nämlich meinen Liebsten, -
Es braucht wenig Daten und Lebensgeschichte kennen um in Liebe mit den
Menschen zusammen zu sein. Es braucht wenig Technik um Heilung zu finden.
Das zumindest weiß ich jetzt wieder ganz neu.
Susanne
"Der Frieden geht
von dem aus, der Liebe sät, indem er sie zu Taten werden läßt"
Danke nochmals für die Saat."
"Das war
gestern ein super tolles Massageritual. die Energie wurde wirklich
auf die Hautoberfläche geholt und ich auf eine feinstoffliche Ebene
gezaubert. Obwohl ich im Grunde keine verklemmte Frau bin und meinen Gefühlen
freien Lauf lassen kann, hat mir das kurze Anfangsgespräch sehr geholfen
in das Ritual einzusteigen. Nach der Herz-zu-Herz-Begrüßung
habe ich meine Augen geschlossen und einfach alles geschehen lassen.
Durch das Erwecken der Sinne, durch die Energieverteilung und die Streichmassage
mit spontan abwechselndem Druck am ganzen Körper, wurde ich in totale
Extase versetzt! Nichts wurde hervorgehoben, nichts zurückgehalten!
Jeden Quadratzentimeter meines Körpers wurde berührt! Mein ganzer
Körper hat gezittert und gebebt! Eine Welle der Glückseligkeit
überkam mich. In manchen Momenten hätte ich dich am liebsten
festgehalten wie ein Kind seine Mutter.
Zum Schluss mit dem Hochziehen der Energie (Big Draw) ist die Massage
eine tiefe spirituelle Erfahrung für mich geworden."
Biggi
Vielen Dank
"Deine letzte
Massage hat mich echt tief berührt und wirklich einiges "angeschubst":
Ich bin seitdem viel genussvoller beim Empfangen und spüre auch aufmerksamer
in mich hinein, die Erregungsskala ist nochmal feinstufiger geworden.
Auch habe ich das Gefühl, das im Beckenboden irgendwo noch ein Tiger
versteckt sitzt, der endlich ganz geweckt werden will, um dann mit Kraft
und Ausdauer zu springen und in mein Herz und das Herz meiner Partnerin
zu fliegen. Etwas wacher ist er schon....
ich will mich noch für die letzte Sitzung bedanken, es war wieder
sehr berührend und wirkt immer noch nach."
Thomas
Seminarteilnahme Yoni- und Lingammassage 8.-11.
November 2007 in Kufstein
"Jetzt sitze ich also seit Wochen und versuche einen kurzen Erfahrungsbericht
zum Seminar Yoni- und Lingammassage zu schreiben.
Doch sobald ich an das Seminar und die Tage/Wochen davor denke, schlagen
haushohe Wellen über mir zusammen. Die Gedankenflut ist eigentlich
gar nicht zu lenken. Wozu soll ich etwas schreiben?
Zu dem Erleben von tiefstem gegenseitigem Vertrauen während der Massage?
Von Tränen und Lust gleichermaßen?
Von dem was es für meine Partnerin, die zu Hause geblieben ist, und
für mich bedeutet, dass ich mit einer anderen Frau zu diesem Seminar
fahre?
Soll ich schreiben was mit einem Tabu passieren kann, wenn ich von einem
Mann eine Lingammassage erhalte oder ihm diese gebe?
Oder soll ich von dem Gefühl der Zuneigung zu jedem der anderen TeilnehmerInnen
einschließlich der Leitung und der Assistenten schreiben? Oder von
der herrlichen Schneeballschlacht, die wir in der verschneiten Bergwelt
bei Kufstein hatten?
Ich könnte auch nur vom Abschlußtag sprechen, der für
mich in unglaublicher Weise die Tage zusammengefaßt hat.
Letztlich gehört alles dazu und doch muss ich mich hier beschränken.
Also rufe ich mir die Tage ins Gedächtnis zurück.
Es ist Donnerstag, ein schöner Herbsttag als ich mich in Begleitung
meiner lieben Freundin Susa auf den Weg nach Kufstein mache.
Wir sind kein Paar, sind uns aber von vielen Begegnungen vertraut. Seit
Wochen haben wir voller Unruhe gewartet. Haben uns am Telefon über
unsere Erwartungen und Ängste ausgetauscht. Und sind schließlich
zu dem Entschluß gekommen uns als Paar auf den Weg zu machen, das
Seminar gemeinsam zu beginnen und stets zu prüfen, ob wir auch auf
andere Partner zugehen wollen oder können. Unsere Grenzen erfahren
und verändern.
Nach der Ankunft und dem bekannt machen mit den anderen Teilnehmern (von
denen mir eine ganze Reihe vertraut waren) dient der
erste Abend und der folgende Tag dem heranführen an das Thema und
dem zeigen von "Technik".
Liebevolle und achtsame Anleitung durch die Seminarleiterin Pamela Behnke
und durch Ihre Assistenten gaben mir und meiner Partnerin sehr schnell
Sicherheit. Das gegenseitige Vertrauen von Susa und mir ermöglichte
es dann sehr schnell uns fallen zu lassen. Aufmerksamkeit, Mitfühlen
und Kommunikation mit dem Partner ließen uns ein- und auch wieder
auftauchen. Tränen der Freude und der Trauer und Jubelschreie
der Lust alles kam und ging. Mal wie feinste und zärtlichste Berührungen,
dann wieder wie meterhohe Wellen einer Meeresbrandung.
Es kamen Grenzen und kaum ging ich an diese heran, waren sie fort. Es
war als wollte ich einer Fata Morgana hinterher jagen. Ich sah oder vermutete
eine Grenze, wollte an sie heran und konnte es doch nicht. Die Grenze
löste sich in nichts auf. Es war der Samstag. Getrennte Gruppen von
Frauen und Männern. Und in der Männergruppe ein Thema das wohl
jedem im Kopf herum ging und keiner traute sich so recht. Soll ich mich
jetzt als Mann von einem Mann eine Lingammassage geben lassen und auch
eine geben? Ich bin doch nicht schwul! Es war die behutsame und auch mutmachende
Art, die es mir schließlich ermöglichte auch an diese Grenze
heranzugehen. Danke Thomas. Dein "hui da ist eine Grenze, da will
ich hin" gab den letzten Tick dazu. Dieses Erlebnis möchte ich
nicht vermissen. Es war sehr befreiend.
In einer sehr bewegenden Zeremonie kamen die Gruppen am Abend wieder zusammen
und nach einem wundervollen feierlichen Abend an dem wir Teilnehmer in
liebevollster Weise von Pamela und Ihren Helfern begleitet wurden, war
leider mit dem Sonntag schon der Abschlußtag gekommen. Er sollte
aber noch zu einem besonderen Erlebnis werden. Susa wagte sich an die
Begegnung mit einem anderen Mann und ich bekam meinen Wunsch, einfach
nur anwesend sein zu dürfen, erfüllt. Der Raum war angefüllt
bis oben hin mit Gefühlen. Bei diesem Paar liebevolle Hingabe, bei
jenem dort pure Lust, beim nächsten sanfte und zärtliche Stille
und bei einem anderen Paar Lachen und Fröhlichkeit. Eine schönere
Zusammenfassung der Tage in Kufstein kann man kaum erschaffen. Schon gar
nicht mit Buchstaben oder Worten. Man muss es fühlen und ich kann
jede/n nur ermuntern es zu tun und seine/ihre Grenzen zu suchen.
Ein Danke zu Abschluß an unsere Seminarleitung. Pamela hat es geschafft
eine wunderbare Atmosphäre von Sicherheit zu schaffen. Die Bergwelt
und Abgeschiedenheit der Hütte haben sicherlich dazu beigetragen.
Wertvoll war dabei die häufige Gelegenheit mit den Teilnehmern zu
sprechen und sich auszutauschen. Die Pausen boten nicht nur die Gelegenheit
zur körperlichen Stärkung, sondern auch zu tiefsinnigen Diskussionen und
natürlich auch zu oberflächlichen smalltalk. Ganz nach dem jeweiligen
Bedürfnis des Einzelnen. Nicht zu vergessen das Highlight am Samstag,
als ein Horde lungibekleideter Männer sich eine Schneeballschlacht
lieferte.
Nur einen Schneemann zu bauen, das haben wir versäumt.
"Schon die
liebevolle Begrüßung nimmt einen ganz gefangen für den
Augenblick und sperrt alles Unwichtige aus. Deine achtsame Berührung
läßt mich alle Unsicherheit vergessen, der geschützte
Raum gibt mir Geborgenheit.
Ich bin zwar vollkommen nackt, aber überhaupt nicht wehrlos. Meine
Nacktheit ist wie selbstverständlich, ohne ein bestimmtes Ziel, ganz
natürlich. Ich lasse mich los und vertraue Dir ganz. Deine Berührungen
bringen meine Energie immer mehr in Fluß, sie wecken Wellen des
Wohlgefühls und der Erregung an Stellen, wo Mann sie eigentlich nicht
vermutet. Meine Lust wird immer stärker, aber nicht auf Dich, sondern
auf mich und meinen eigenen Körper. Und merkwürdig: aus dieser
Lust entsteht nicht ein Drang nach mehr, sondern einfach tiefe Zufriedenheit.
Und als ich am Schluß die Augen wieder öffne, liege ich plötzlich
in einem Kranz von frischen Rosenblättern...."
herzlichen Dank, Alex
"Ich bin
fleißig am üben mit Atmen und Muskelanspannen. Die PC-Übung
mache ich mehrmals täglich und auch unterwegs und das bewußte
Atmen wird mehr und mehr. Beides ist energetisierend, belebend für
den ganzen Körper, und speziell der Beckenboden ist fühl und
sichtbar gut durchblutet. Insgesamt bin ich jetzt richtig kraft und lustvoll
und genieße meine Energie.Noch einmal auf diesem Weg ein Dankeschön
für die letzte Sitzung."
"Es war entspannend
in diesem geschützen Raum massiert zu werden und losgelöst von
Zwängen und Ängsten. Ich konnte mich öffnen und hingeben
und mußte nichts beweisen. Es war erstaunlich für mich, daß
ich mit einer Frau zusammen war, ohne überhaupt Begehren oder Erregung
dafür zu entwickeln. Erregt war ich nur über mich, Begehren
spürte ich nur nach mir.
Alles war natürlich wie der Schmetterling"
Kurs Liebesfähigkeit, Sexualität & das innere Kind
Liebe Pamela,
ich sitze nun gerade kurz nach dem Kurs „ inneres Kind“ hier zuhause und bin von Herzen dankbar, dass es Dich und Deine Arbeit gibt. Der Abend hat mich wieder ins Leben zurückgeholt. Ich hatte mich bis dahin schon gefühlt wie beerdigt.
Danke!
Angie
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